Archive for November 2011

Zum Nachdenken !

30. November 2011

Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben.

Dies geschieht meist, um einen Vorteil zu erlangen oder um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen.

Von ‚Unwahrheit‘ spricht man, wenn die Aussage tatsächlich auch nicht korrekt ist, der sich Äußernde das aber nicht weiß und es nur fälschlich angenommen hat. Gelogen wird auch aus Höflichkeit, aus Scham, aus Angst, Furcht, Unsicherheit oder Not (‚Notlüge‘), um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. Privatsphäre, Intimsphäre, wirtschaftliche Interessen).

Quelle : Wikepedia

 

🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

hier auch !>

1. Advents -Gassi !

28. November 2011

Am 1. Advent war Gassi gehen nicht so schön. Der Wind blies Jerry und Gavin die Haare durcheinander und der Regen machte ihnen das Fell nass !

Jerry hat ja seine BH bestanden und nun etwas Oberwasser ! Doch zum Glück hat er ja seinen Onkel Gavin ,der ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurück brachte … 🙂 !!!

Jerry fragte Gavin warum manche Hunde Engelchen haben! Gavin dachte erst , Jerry meint Schutzengel . Doch Jerry meinte die die Hunde haben wenn sie im Himmel sind !

Gavin war gar nicht wohl bei dem Gespräch. Er wurde traurig weil seine Mama gestorben ist als seine Halbschwestern erst 7 Monate waren. Noch heute sind alle ganz doll traurig weil sie nicht mehr da ist und sie alle Hunde und deren Frauchen sie ganz doll vermissen…

Da wurde Jerry auch ganz still und traurig und als Gavin ihm erzählte wie böse die dicke Strassenkatze und die Schwarze Witwe damals waren ,sagte er zu Gavin ,dass niemand weiß warum andere Hündchen in den Himmel kommen..Wir  haben auch alle Yorkies die mal in unserem Rudel waren und nun im Himmel sind ,immer lieb und wir werden sie niemals vergessen …!

Von guten und schlechten Richtern !

25. November 2011

Von guten und schlechten Richtern

Es ist bekannt, dass ein Spezialist, ein Mann, der nur eine Rasse züchtet, beachtet und richtet, der für andere Rassen kein Interesse, von ihnen keine Kenntnisse hat und sich in ihren Wertmalen nicht zurecht findet, beim Richten leicht die allgemein wichtigen Punkte und Eigenschaften zu Gunsten einiger besonders ausgeprägter Rassenmerkmale vernachlässigt. Wir haben öfters die Erfahrung gemacht, dass Vorstehhundspezialisten über Lefzen, Behang und Augenwinkel das Gebäude vernachlässigten, Terrierrichter, die allein auf Front und Knochen oder allein auf kleine Ohren, dunkle Augen oder langen Kopf sahen, Teckelzüchter, denen eine feste Schulter und gute Vorderhand alles waren und, Teckelrichter, denen es nur auf die reine Farbe ankam. Nach ihrem eigenen Bekenntisse haben wir heute eine ganze Menge Richter, die einzelne Punkte bevorzugen, heute die, morgen jene, immer nach dem Bilde, das sie sich augenblicklich von dem Stande der Zucht gemacht haben, und die absolut nichts Falsches in diesen ihren Anschauungen finden. Dr. Schneider-Crefeld hat diese Methode das „Züchten im Ringe“ genannt und damit den Kern der Sache grell beleuchtet. Das meist unbewusste Gefühl der Autorität treibt diese Richter, ihre Ansicht von dem augenblicklichen Kurswert der einzelnen Wertmale in der Putmiierung auszudrücken und dadurch die Bestrebungen der Züchter so zu beeinflussen, dass diese nach den erteilten Anleitungen arbeiten sollen. In dem Falle stellt sich der Richter zu den Ausstellern wie der berühmte Professor zu seinen Hörern im ersten Semester. Er tut so, als ob er ihnen als unbedingte Autorität gelte, und einige Neulinge mögen wirklich diese Autorität in ihm sehen. Das Gros der Aussteller steht aber längst nicht mehr auf diesem Standpunkte, die meisten sind selbst gelegentlich Richter und verlangen also vom Richter nichts unmögliches, sicher aber keine Anleitungen für die Zucht. Sie kommen mit ihren besten Zuchtprodukten, mit den Hunden, die Preise erringen könnten, und fordern vom Richter ein genaues Rangieren der Hunde nach bestem Können und ein gewissenhaftes Bewerten der einzelnen Punkte nach Fehlern und Vorzügen. Dieses Abschätzen der einzelnen Punkte gegeneinander ist nicht allzuleicht, die Neulinge im Richten und diejenigen Richter, die immer Dilettanten bleiben, stolpern allzuleicht über einzelne Fehler, die ihnen zufällig zuerst auffallen, und sehen dann einzelne andere nicht mehr und auch die Vorzüge nicht. Es ist ein charakteristisches Zeichen solcher dilettantenhaften Richterrei, dass ausgezeichnete Hunde wegen irgendeines kleinen, aber auffallenden Fehlers unter für die Zucht wertlose Durchschnittshunde gestellt werden. Dieses scharfe Verurteilen gewisser Fehler wird dann ein strenges Richten genannt, ist das aber durchaus nicht. Der innerliche Vorgang ist sehr einfach. Der Richter hat über die einzelnen Wertmale keine persönliche, durch Beobachten, Vergleichen und Nachdenken erworbene Meinung, also auch keinen Blick für die mehr oder mindere Brauchbarkeit der einzelnen Körperteile. Deshalb fühlt er sich unsicher und greift nach jedem Haltepunkt, der sich ihm bietet. Deshalb klammert er sich hartnäckig an den glücklicherweise entdeckten Fehler und übersieht alles andere. Ein Richter, der seiner Aufgabe gewachsen ist, tut das niemals. Er hat gewissermassen sein eigenes Punktsystem im Kopfe und danach gibt er gewissenhaft jedem Teile sein Prädikat; er ist nicht eingeschworen auf einen Fehler und einen Vorzug. Darum erscheint sein Richterspruch, seine Beurteilung stets gemässigter und weniger scharf als die des Dilettanten, der auf einige Punkte allen Wert legt und gar keinen auf die übrigen. In seiner Blüte zeigt sich ein Richter, wenn er zwei oder drei hochfeine Tiere im Ring stehen hat, oder doch ziemlich gleichwertige, die er nun rangieren soll. Da überlegt er sich die Sache so lange, bis er selbst ganz verwirrt wird und dann schliesslich sein schiefes Urteil fällt. Der Richter muss seinen Maßstab in seiner Erfahrung und Überzeugung haben, er darf sich nur soweit auf die Ansichten und Urteile seiner Umgebung einlassen, als sie ihm Anregung zur Prüfung seiner eigenen geben. Wer nicht selbständig urteilen kann, ist ein Betrüger, wenn er ein Richteramt annimmt; er betrügt oft sich selbst, immer aber die anderen. Richten soll, wer das Talent dazu hat. Wer auf einzelnen Punkten herumreitet, sich von außerhalb lenken lässt, ist Stümper, und nur wer abschätzen kann und ehrlich ist, soll sich Richter nennen.

Quelle : Kynologische Sportwelt Herausgegeben 1906 (!)

Herzlichen Glückwunsch !

23. November 2011

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Alles Fritten oder was ?

23. November 2011

Beim morgendlichen Gassi -Gang zum Pipi -Baum, kommen Jerry ab und an ,komische Fragen in den Sinn … :- ) !

“ Du Gavin … was sind eigentlich Fritten ?  “

“ Fritten heißen bei uns Pommes . Das sind die leckeren Kartoffelstäbchen die in Fett frittiert werden und,die Menschen und Hunde so gerne essen …! “ meint Gavin.

Jerry trottet langsam weiter und ist ganz nachdenklich …! Plötzlich bleibt er stehen und schüttelt den Kopf ….

“ Nein ,Gavin …das kann nicht sein . Die dicke Strassenkatze hat gesagt dass auf dem Modelwettbewerb nur Fritten herumgelaufen sind . Also können das ja keine Pommes sein.“ meint Jerry .

Gavin muß vor lauter Lachen erstmal Pipi machen und meint dann zu Jerry : Jetzt weiß ich was Du meinst 🙂 ! Da hat die Strassenkatze wohl was verwechselt …. genauso wie die dicke Bulldogge ,die kann einen schönen Yorkshire auch nicht von einem Street -Dog unterscheiden  🙂 !

Ist ja lustig ….!

21. November 2011

Die Gänse schnattern es vom Himmel  🙂 !

Was ihr sucht,findet ihr auf meiner “ Visitenkarte“ unter Next Generation 1 🙂 !

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Gänsejagt am Fluß !

21. November 2011

Gavin und Jerry waren mal wieder auf dem Weg zum Pipi – Baum 🙂 ! Dabei erzählte Gavin folgende Geschichte:

Am großen Fluß war ein Treffen der Graugänse. Diese schnatterten fröhlich, bei ihren Flugübungen am blauen Himmel. Ab und zu setzten sie sich auf den Damm der den großen Fluß in seinem Bett hält , um etwas zu verschnaufen und etwas von dem saftigen Gras zu fressen…

Bis …plötzlich…. ein kleiner Yorkie auf dem Hügel erschien und alle Gänse aufscheuchte. Anmutig lief der kleine Hund über den Damm und hatte einen Mordsspaß beim Gänse jagen .

Nach einiger Zeit , ließ er von ihnen ab und ging seinen Weg. Plötzlich kam eine Gans zu ihm geflogen , landete direkt vor seinen Füßen und fragte  ihn. Wer er sei und ober er ein Rüde oder eine Hündin wäre und was er mit den anderen Gänsen zu schaffen habe.

Der kleine Yorkie war sehr freundlich und erzählte dass er es nicht mag ,wenn die Gänse ständig so laut schnattern .Gerade die ,die am lautesten schnattern ,haben das Pech im Kochtopf oder als Federn,in den Kopfkissen der Menschen zu landen.  Einige von denen landen auch bei den Tratschtanten  und wenn sie nicht bald an sich arbeiten wird dem Förster dass Geschnatter so auf den Nerv gehen ,dass er sie mit seinem Gewähr vom Himmel holt …

Nun ,die Gans verstand den kleinen Hund und meinte auch dass diese Spezies vom Aussterben bedroht ist und man lieber seine Runde leise drehen sollte.

Schließlich ist ja bald Weihnachten und viele Menschen und Tiere mögen leckeren Weihnachtsbraten  :-!

Gibt es Tratschtanten auch unter den Yorkshire Terriern ?

18. November 2011

Heute konnten Gavin und Jerry mal bei Frostfreiem Morgen zum Pipi – Baum gehen 🙂 !

“ Du ,Gavin ,mein Frauchen sagt bei den Yorkshire Terriern gibt es Dauerkläffer ! Das sind Hunde ,die ständig bellen und alles ankläffen was sich bewegt. Oft bellen sie auch ohne Grund .Gibt es das bei den Menschen auch ?“ meint Jerry.

“ Bei den Menschen ist es ähnlich ,meint Gavin. Da heißt das aber Tratschen. Manche von ihnen labern alles was sie irgendwo hören einfach weiter und meistens auch noch falsch. Sie reden über Dinge ,die sie nicht verstehen oder die sie absolut nichts angehen nur um sich interessant zu machen oder von sich abzulenken. Das Schlimme ist ,sie merken nicht mal dass sie sich damit selber ins abseits drängen 🙂 .

Wir Hunde sind selten so naiv. Die Rasse typischen und schöne Yorkshire lassen die anderen einfach in Ruhe.,so wie wir es auch immer machen . Die Street – Dogs kläffen einfach nur weil sie nicht clever genug sind herum und die Underground – Dogs bellen mal so und mal anders. Wenn sie wegen ihrer Dauerkläfferei mal kräftig in den Popo getreten werden oder gebissen , lernen einige von ihnen dass man nicht ständig bellen darf .Dann winseln sie nur noch und hoffen dass sie nicht in ein Heim für Hunde müssen …. !“

“ Ach so ,meint Jerry. Aus Schaden wird man (hoffentlich) Klug !

So ein Nebel !

13. November 2011

Es ist schon irgendwie unheimlich wenn der Nebel alles um sich herum verschluckt . Die Entfernungen sind nicht abzuschätzen und oft sind nur die Konturen eines Menschen ,eines Gebäudes ,eines Baumes oder eines Tieres zu erkennen… 🙂 !

Das haben auch Gavin und Jerry beim heutigen Morgen – Gassi erkannt ..!

“ Du ,Gavin … heute ist es ja so nebelig ,das man die dicke Strassenkatze gar nicht mehr erkennen kann !“ meint Jerry .

„Das macht nichts Jerry. Die dicke Strassenkatze sitzt sowieso lieber hinter dem Ofen und wärmt sich. Außerdem verschwindet sie ,auch ohne Nebel , in den Abgründen der Underground – Dogs. Niemand wird ihr auch nur eine Träne hinterher weinen und alle werden eine Party feiern wenn es im weißen Hochglanz Magazin steht ! “ meint Gavin.

“ Woher weißt Du das ? “ meint Jerry.

„Ganz einfach ! Die Zugvögel schreien es vom Himmel und somit weiß jeder was los ist … 🙂 ! „

Aus Feinden werden Freunde !

9. November 2011

Wieder einmal sind Jerry und Gavin auf dem Weg zur Pipi- Baum -Schule !

Jerry brennt mal wieder eine Frage auf der Seele  🙂 !

“ Du Gavin ,Können aus Feinden  , Freunde werden ? „fragt Jerry.

“ Wieso fragst du das Jerry? “

“ Die dicke Strassenkatze hat sich ,weil sie niemand haben wollte,  mit der Schwarzen Witwe,und der Öhrchen Produzentin  angefreundet . Vorher hat sie die beiden aber ständig durch den Dreck gezogen! „meint Jerry.

“ Das ist doch ganz einfach ,meint Gavin. Eigentlich freunden sich Yorkies nur mit ihren Artgenossen an. Doch wenn sie dort abgelehnt werden, suchen sie Zuflucht bei denen die sie vorher nicht leiden konnten und über die sie hergezogen sind. Was bleibt denen auch anderes

übrig. Wenn keiner ,im Rudel, sie mag 🙂 ! “

🙂 🙂 🙂

… “ Such deine Freunde mit Sorgfalt – die Feinde finden sich von alleine „

Yassir Arafat

(Quelle : Google)

🙂 🙂 🙂